Dienstag, 1. September 2015

Cerascreen - Der schnelle Weg zu mehr Sicherheit!

In letzter Zeit beschäftige ich mich verstärkt mit dem Thema Ernährung. Hier interessiert mich besonders der Aspekt, wie ich es schaffe meine Essgewohnheiten als solches vermehrt dahin zu ändern, dass dies sich positiv auf meine Gesundheit auswirkt. Hier gilt vorab zu sagen, dass ich schon längere Zeit auf eine gesunde Ernährungsweise achte und es sich bei diesen Gedanken mehr um den letzten Schliff handelt, wie ich das maximale für meinen Körper herausholen könnte. Hier interessiere ich mich verstärkt auch für das Thema Lebensmittelunverträglichkeiten. Hier fallen selbst einem Laien als erstes natürlich Begriffe wie Laktoseintoleranz oder Glutenunverträglichkeit ein.

Aber was bedeuten eigentlich diese zwei Begriffe:

Bei Laktoseintoleranz oder Milchzuckerunverträglichkeit wird der mit der Nahrung aufgenommene Milchzucker, als Folge fehlender oder verminderter Produktion des Verdauungsenzyms Laktase, nicht verdaut. Wenn keine Symptome auftreten, spricht man von einer Laktosemalabsorption. Etwa 75 % der erwachsenen Weltbevölkerung hat eine Laktoseintoleranz,

Die Zöliakie (so der medizinische Begriff der Glutenunverträglichkeit) ist durch eine chronische Erkrankung der Dünndarmschleimhaut aufgrund einer Überempfindlichkeit gegen Bestandteile von Gluten, dem in vielen Getreidesorten vorkommenden Klebereiweiß charakterisiert.

cerascreen Zöliakie Testkit


In meinem Fall interessierte ich mich hier für das Problem der Glutenunveträglichkeit. Ich informierte mich also welche Möglichkeiten es gibt, eine solche zu erkennen. Hier gibt es zwei verschiedene Arten. Der klassische Weg ist, ich trete mit einem Arzt in Verbindung und dieser führt nach einem kurzen Gespräch einen Bluttest durch.

Ein weiterer Weg ist, dass Ganze mit einem sogenannten Probenahme- und Einsendekit-Test zu testen. Hier besorgt man sich ein Testkit für Zöliakie und entnimmt sich die geringe Menge Blut selbst und sendet dieses anschließend an das im Kit angegebene Labor, welche einem dann das Testergebnis zukommen lässt.

Ich habe mich für den zweiten Weg entschieden, da ich eine schnelle und unkomplizierte Lösung wollte. Unkompliziert deshalb, weil ich mir dazu zweimal den Weg zu meinem Hausarzt spare (einmal zur Blutentnahme, sowie einmal zur anschließenden Laborwertbesprechung mit dem Hausarzt). Ich spare mir Zeit, da ich nicht mindestens 30 Minuten im Wartezimmer auf meinen Termin warten muss (ist bei meinem Hausarzt leider oft der Fall – trotz vereinbartem Termin). Ein weiterer Vorteil für mich ist, dass ich den Test bequem bei mir zu Hause machen kann, da ich mich nicht an die Sprechstunden des Hausarzt halten muss, welche bei den meisten Hausärzten ein fast schon absurdes Ausmaß haben, so dass man als Berufstätiger erst frei hat, wenn die Praxis garantiert geschlossen hat (in meinem Fall die Öffnungszeiten meines Hausarztes: Mo. – Fr.: 09:00 – 12:00 Uhr und 16:00 – 17:30 Uhr. Mittwoch und Freitags am Nachmittag keine Sprechstunde).

Da kam es wie gerufen, dass ich durch die Firma Cerascreen die Möglichkeit bekam, einen Test ihrer Wahl zu machen. Also entschied ich mich für den Zöliakie-Test.

Überzeugt hat mich hier die einfache Handhabung des Tests sowie das zur Verfügung gestellte Informationsmaterial auf Cerascreen.de über Art und Ablauf des Tests, sowie die dem Testkit beigelegten Infomaterialien.


Gespannt war ich besonders auf die Methode, wie ich den genug Blut aus meinem Körper bekomme um die Microvette (also das Blutauffangröhrchen) zu befüllen. Dies ging allerdings mit den beiden mitgelieferten Lanzetten relativ problemlos, da man nur einen kleinen Stich in die Fingerspitze benötigt (identisch wie beim Stich eines Blutzuckermessgeräts). Danach etwas den Finger in Richtung Ende hin massiert und schon ist die Microvette voll. Anschließend beklebt man das Röhrchen mit dem Aufkleber des Aktivierungskärtchens, auf dem die persönliche PIN zum Abrufen seines Testergebnisses auf der Internetseite steht. Dann das Ganze in das mitgelieferte Transportröhrchen und dieses in den Rückumschlag stecken und ab zur Post damit. 




Zwei Tage später hatte ich auch schon die E-Mail erhalten, dass mein Testergebnis nun für mich Online bereit steht.

Das Ergebnis war wirklich sehr umfangreich und man erhielt auch noch zusätzlich jede Menge Erklärungen zum Testergebnis (insgesamt 13 Seiten). Ausführlicher geht es nun wirklich nicht mehr.

Auch der Kontakt bei Rückfragen zum Testergebnis (ich hatte noch eine ergänzende Frage) war wirklich sehr nett und zuvorkommend und wurde auch umgehend beantwortet.

Von daher kann ich die Testprodukte der Firma Cerascreen und im speziellen den Zöliakie-Test nur wärmstens empfehlen!

Ergänzend möchte ich nochmals festhalten, dass diese Testkits nur als erster Anhaltspunkt zu verstehen sind. Dies wird auch so im Testergebnis vermerkt und extra darauf hingewiesen, dass diese eben keine ärztliche Konsultation ersetzen. Ich meine jedem sollte eigentlich klar sein, dass bei einem positivem Test oder bei anhaltenden Beschwerden der direkte Weg immer zum Arzt führen sollte!

Euer

                       
      
                    


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